Neuheiten

Diese interessanten, innovativen und teilweise auch verrückten Produkte, Neuheiten und Entwicklungen am Elektromobilitätssektor faszinieren uns als FunShop-Team und eigentlich warten wir nur noch auf eine positives Echo unserer Kunden um das eine oder andere elektrischen Fortbewegungsmittel auch nach Österreich zu bringen. Wenn Sie Interesse an einem dieser Modelle haben sind Ihre Rückmeldungen an info@funshop.at somit herzlich willkommen!

Elektro Longboard Antrieb von Jaykay

[9.10.2019] Wer sein bestehendes Longbard elektrifizieren möchte ohne die Optik zu verändern, ist mit dem neuen Antrieb des Startup Jaykay aus Deutschland gut bedient. Präsentiert in der Höle der Löwen zeigen die jungen Gründer, das es mittlerweile möglich ist Antrieb, Elektronik und Akku völlig unsichtbar in der Achse eines Longsboards zu verbauen.

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Die Antriebseinheit für Vorder- und Hinterachse passt nahezu auf jedes beliebige Longboard und gesteuert wird über einen Ring am Finger per Gestensteuerung. Die Leistung von 250 W pro Motor und die Akkukapazität von 57,6 Wh sind nicht überragend, reichen aber aus um ein vorhandenes Longboard auf 30 km/h zu beschleunigen und eine Reichweite bis zu 15 km zu erzielen.

Deutsche Qualität hat allerdings ihren Preis: Eur 1.999,- sind für das Upgrade bestehend aus 2 Achsen inklusive 4 Räder, 2 Akkus (pro Achse ein Akku), Ladegerät und Steuerung für die Erweiterung des bestehenden Longboards zu bezahlen. Dafür darf man aufgrund der geringen Akkukapazität und der Unsichtbarkeit des Antriebes sein Board auch nach dem Umbau mehr oder weniger problemlos ins Flugzeug mitnehmen und auf Reisen gehen.

Porsche Taycan

[3.10.2019] Schluss mit den verzweifelten Versuchen durch Hybridantriebe die Leistung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor zu steigern, die Verbrauchsangaben steuerschonend zu verändern oder den Flottenverbrauch am Papier zu senken. Mit dem neuen Taycan schickt Porsche nun endlich ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug ins Rennen das dem sportlich ambitionierten Familienvater die Freudentränen in die Augen treibt wie es bis jetzt nur bei einem Tesla möglich war.

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Ausgestattet mit 800 V Systemspannung, zwei permanent erregten Synchronmaschinen, maximaler Ladeleistung von 270 kW, einer 93,4 kWh (real 83,7 kWh) Performance-Batterie, neuem und innovativem an der Hinterachse verbautem Zweiganggetriebe, Allradantrieb, einem 10,9″ Infotainment-Display und vor allem einer Sprachsteuerung die auf “ Hey Porsche“ hört, soll die neue Familienlimousine aus Zuffenhausen dem amerikanischen Vorrreiter nach Jahren der Untätigkeit und dem milden Lächeln Richtung Herrn Musk endlich das Fürchten lehren.

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Verfügbar ist der Porsche Taycan am Beginn (später soll ein Fahrzeug mit weniger Leistung folgen) in zwei verschiedenen Varianten: Die Versionen Turbo S und Turbo. Während sich beide Modelle die maximale Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h teilen, bringt es der Turbo S auf 460 kW (Overboost 560 kW) und der Turbo auf 460 kW (Overboost „nur“ 500 kw). Der Turbo S beschleunigt das 2.300 kg schwere Fahrzeug in 2,8 s von 0-100 km/h und sein kleiner Bruder Turbo in 3,2 s. 1.050 Nm Drehmoment stehen beim Turbos S zur Verfügung und 850 Nm beim Turbo. Den uninteressanten Wert der WLTP Reichweite entnehmen sie bitte den Herstellerangaben von Porsche aber realistisch werden sie mit diesen beiden Fahrzeug hoffentlich bei jedem Wetter 270-300 km bis zum nächsten Ladevorgang zurück legen können. Der dann nur ca. 25 Minuten dauert um den Akku ihres Porsche wieder auf 80% zu laden – wenn sie zufällig eine Ladestation mit 270 kW finden, nicht gleichzeitig ein andere Taycan dort auch sein Glück versucht und es ja nicht zu kalt ist. Jede Abweichung von den Idealbedingungen wir derzeit leider noch bei nahezu jedem Anbieter mit einer weit längeren Ladedauer bestraft. Für den Privatkunden der von einer 270 kW Ladestation im trauten Heim nur träumen kann bedeutet das: Anstecken sooft es nur möglich ist!

Finanztechnisch zahlt sich der Porsche Taycan in Österreich aus. Ist er doch trotz höherer Leistung aufgrund der seltsamen Steuerpolitik in diesem Lande mit EUR 189.702,- für den Turbo S und EUR 156.152,- für den Turbo günstiger als die aktuellen Panamera Modelle Turbo S E-Hybrid mit EUR 193.009,- und Turbo II mit EUR 200.467,-.

Audi e-tron Scooter

[6.8.2019] Audi versucht nun nicht nur am Autosektor E-Mobilität zu vertreiben sondern auch E-Scooter zu verkaufen. Der e-tron Scooter ähnelt dem Cycleboard aus Amerika allerdings ist man anstatt von 3 Rädern beim e-tron Scooter auf 4 Rädern unterwegs. Frau oder Mann steht quer zur Fahrtrichtung wie auf einem elektrischen Longboard und die Beschleunigung erfolgt über einen Drehgriff auf der Haltestange. Gelenkt wird mit Gewichtsverlagerung des Körpers wobei sich beim Fahren ein Gefühl des Surfens auf der Straße einstellt.

Die Eckdaten lauten: Geschwindigkeit 20 km/h, Reichweite bis 20 km bei 12 kg Eigengewicht des e-tron Scooter.

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Was an diesem Konzept völlig neu sein soll und wofür gleich ein komplettes Projektteam bei Audi beschäftigt wird entzieht sich unseren Kenntnissen. Einzig die hydraulische Fußbremse verspricht eine wesentliche Verbesserung gegenüber dem in Amerika erhältlichen Gerät von Cycleboard.

Der Preis wird mit EUR 2.000,- angegeben und die Geräte sollen „schon“ Ende 2020 verfügbar sein.

Fäboard

[17.5.2019] Ein kleines, leichtes elektrisches Skateboard dass man aufgrund seiner Akkugröße von 99 Wh auch in den Flieger mitnehmen darf? Klingt interessant und das bietet die Firma Fäboard mit dem neuen Fäboard Gold Dual Belt.

4,9 kg, 35 km/h, 13 km Reichweite, austauschbare Akkus, Energierückgewinnung beim Bremsen, IP54 sowie Einhaltung der TSA Vorschriften für den Flugverkehr klingen mehr als interessant.

Wir werden dieses elektrische Skateboard einmal testen und planen es in unser Sortiment auf zu nehmen.

Evolve Skateboards GTR Serie

[12.5.2019] Evolve zeigt das erste Video der neuen GTR Serie.

Das neue Evolve Bamboo GTR und das Carbon GTR werden über bessere Akkuzellen als ihre Vorgänger verfügen, App Steuerung anbieten, einen USB Stecker und schaltbare LED Beleuchtung mit an Board haben.

Wer die neue GTR Serie einmal testen möchte bevor es die Boards überhaupt zu kaufen gibt, der sollte uns am 7.6.2019 besuchen um bei der Evolve Worldtour mit dabei zu sein. Anmeldung bitte unter info@funshop.at.

VW Streetmate E-Scooter

[18.4.2019] VW könnte mit NIU noch dieses Jahr den neuen Streetmate auf den Markt bringen.

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Der bis zu 45 km/h schnelle E-Scooter soll 2.000 Watt haben und eine Reichweite von 35 km ermöglichen. Er wird zulassungspflichtig sein und nur mit Helm und Führerschein zu fahren sein. Ausgestattet mit einem 5,3 Zoll Display das alle Informationen anzeigt und auch für die Kopplung mit dem Smartphone zuständig ist wird der 65 km schwere Roller vermutlich erst einmal seinen Platz am Markt finden müssen.

Skoda Klement

[11.3.2019] Skoda plant das E-Bike der Zukunft zu bauen. Mit den Pedalen wird nicht mehr, wie die letzten 150 Jahre gewohnt, getreten, sondern nur durch die Neigung der Füße nach vorne oder hinten die Geschwindigkeit geregelt.

Geplant ist beim Klement ein 4 kW Motor, eine Maximalgeschwindigkeit von 45 km/h bei einer Reichweite bis zu 60 km. Sogar ein im Lenker integrierter Blinker soll mit an Board sein.

Smacircle S1

[15.2.2019] Das neue Smarcircle S1 ist derzeit das vermutlich leichteste zusammenklappbare E-Bike der Welt. Mit gerade einmal 8 kg und einem Faltmaß von nur 29 x 54 x 19 cm ist es trotzdem für Personen bis zu 188 cm und maximal 100 kg geeignet. Der 240 Watt Motor bringt sie mit maximal 20 km/h bis zu 15 km weit und schafft mit seinem 36 Volt Akku Steigungen bis zu 15 %.

Der elektrische Fortbewegungswinzling wird um USD 1.399,- angeboten und soll ab Sommer 2019 verfügbar sein.

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Der Lilium Jet

[13.1.2019] Stellen sie sich vor sie bestellen per App ein Flugtaxi und können damit autonom gesteuert mit einer Geschwindigkeit von 300 km/h schnell und einfach einen gewählten Ort in einer maximalen Entfernung von bis zu 300 km erreichen.

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Elektrisch, emissionslos, sicher, komfortabel und ohne jedliche Flugkenntnisse befördert sie der Lilium Jet weit schneller und angenehmer als jedes andere Transportmittel.

Würde das nicht ihre Mobilität wesentlich vereinfachen und auch ihre kostbare Zeit enorm einsparen? Einfach mit bis zu 5 Personen mit einem Dronentaxi von Manhatten zum JFK-Airport in 3 Minuten und das sogar günstiger als mit dem Taxi. Oder wie wäre es von Zuffenhausen zum Stuttgarter Flughafen oder von Wien zum Flughafen Schwechat in der selben Zeit?

Hydrofoiler XE-1 von Manta5

[7.1.2019] Fahrradfahren auf dem Wasser. Das ermöglicht ein StartUp aus Neuseeland namens Manta5 mit dem Hydrofoiler XE-1.

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Motorunterstützt fliegt oder fährt man, je nach Ansichtssache, mit bis zu 22 km/h über das Wasser. Ein Motor mit 460 Watt hilft dabei das Gefährt überhaut auf die Wasseroberfläche zu kommen und dann kann man wahlweise in den Modi Training, Cruise und Performance eine Stunde über das Wasser strampeln wobei die zugeführte Energie durch das Treten natürlich großen Einfluss auf die Reichweite hat.

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Wer also in Zukunft lieber seine Trainingsrunden auf ruhigen, endlosen Wasseroberflächen absolvieren möchte anstatt mit dem Fahrrad zwischen Autolärm und Abgasen herum zu fahren, für den ist der Hydrofoiler XE-1 ideal geeignet.

Ein bißchen Geduld muss noch aufgebracht werden, das Hydrofoil XE-1 von Manta 5 ist zwar schon fertig entwickelt, aber die ersten Exemplare werden erst Ende 2019 ausgeliefert. Die Kosten für das elektrisches Wasserfahrrad werden hier in Österreich mit Transport, Zoll und Steuer ca. EUR 10.000,- betragen.

Airwheel SE3 Smart Bike Travel-Koffer

[22.12.2018] Die Firma Airwheel produziert immer wieder interessante Produkte und macht nun mit einem elektrischen Trolley auf dem man als Europäer mehr oder weniger bequem sitzen kann auf sich aufmerksam.

Flughäfen sollte man damit allerdings meiden, denn die wenigsten europäischen Fluggesellschaften werden diesen akkubetriebenen elektrischen Trolley ohne größere Diskussionen mit an Bord lassen.

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Monowheel Z-One

[18.12.2018] Was Designern so alles einfällt: bel & bel schraubt auf einen Ninebot One Z10 einfach ein Vespagehäuse, nennt das Ding Monowheel Z-One und möchte mit dieser Konstruktion wirklich wagemutige Fahrer auf die Straße schicken. Wir raten ein wenig davon ab, denn man kann nicht einfach beliebig viel Gewicht auf ein elektrisches Einrad packen und dann im Belastungsendbereich hoffen, dass das Gerät auch noch problemlos funktioniert. Nebenbei entspricht es in Mitteleuropa sicher niemals der Straßenverkehrsordnung obwohl die Webseite etwas von „Registration-Complient“ verspricht. Aber es sieht im Wohnzimmer stehend sicher nett aus.

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UrmO

[25.11.2018] Man nehme die Idee eines Hoverboards, statte das ganze Konstrukt mit größeren luftgefüllten Räder aus, baue einen Tragegriff und ein Klappgelenk ein, setze radikal auf Leichtbau und fertig ist der UrmO 2. Mit einem Gewicht von 6,5 kg, einer Geschwindigkeit von 15 km/h und einer Reichweite bis zu 20 km ist das möglicherweise die Art der elektrischen Mobilität die wir in den nächsten Jahren im urbanen Raum benutzen werden.

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So wie die Testperson in diesem Video fährt, hat sie allerdings entweder noch nie ein Hoverboard benutzt oder UrmO 1 vorher unabsichtlich zerstört weil das Gerät derzeit noch ein wenig schwer zu steuern ist:

Stator

[5.11.2018] Ein E-Scooter zum Stehen mit großen und breiten Reifen. 40 km/h und 32 km Reichweite machen auch sicher Spaß – bei 41 kg Gewicht sollte man allerdings gleich über eine Garage in Strandnähe verfügen um das Gerät richtig genießen zu können.

Der Griff ist klappbar und es ist auch eine Version mit Kotflügel und Gepäckträger geplant und den E-Scooter ein wenig alltagstauglich zu gestalten.

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Fliteboard

[23.9.2018] Der australische Anbieter Flite produziert neue eFoil Boards, die ab November 2018 (in Australien und Neuseeland) verfügbar sein werden. Die Bilder und Videos sind auf jeden Fall sehr vielversprechend!

Und nachdem auch Nico Rosberg und  Jon Olsson bei den ersten Tests in Monaco schwer begeistert von Fliteboard-Gründer David Trewern und seinen neuen FliteBoards auf Hydrofoilbasis waren, ist die Überlegung, ob sich der FunShop nicht doch lieber einer australischen Firma zuwenden sollte als weiter mit der US-Firma Lift zu kämpfen…

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[27.9.2018] Die Entscheidung ist gefallen und das FliteBoard ist auch schon bei uns im Onlineshop bestellbar.

[8.11.2018] Die Zusammenarbeit beginnt und so wie es aussieht wird der FunShop Wien ein Flite School Stützpunkt in Europa.

Zu den Neuheiten 2018

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2 Responses to Neuheiten

  1. Erwin Assmann sagt:

    … bin paragleiter – wir alle haben das selbe Problem: auffahrt mit dem pkw zum Startplatz – toller flug – aber wie komme ich wieder zu meinem Auto. ein Vehicle mit dem ich ca 1000 hm überwinden kann und welches ich dann in meinem Auto verstauen kann. …. gibt es sowas ?

    • Sehr geehrter Herr Assmann,
      vielen Dank für ihre Anfrage. Das gewünschte Szenario stellt keinerlei Problem für die moderne E-Mobilität dar. Das gesuchte Gerät muss nur Leistungsstark genug sein und ausreichende Akkukapazität aufweisen. Wenn der Aufstieg zurück zum Fahrzeug ein wenig sportlicher und auch ein beeindruckendes Erlebnis sein darf, dann würde ich zu einem elektrischen Einrad mit 18″ greifen (z.B. Kingsong KS18L oder Ninebot Z10). Soll es klassisch und einfach funktionieren, dann würde ich einen starken E-Scooter wie z.B. den SXT Ultimate Pro Dual Drive empfehlen.

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